Für Männer, die seit Jahren wissen, dass sie etwas ändern müssen

Vor allem dann, wenn von außen längst alles läuft — und im Regal schon das zweite oder dritte Buch steht, das nichts verändert hat.

Das Buch „Der Weg des Mannes“ liegt geschlossen auf dunklem Beton, eine Hand am Rand, daneben ein Stift

Von außen ist bei dir nichts kaputt.

Job, Termine, Verpflichtungen — läuft. Genau deshalb fragt auch keiner nach. Du selbst am wenigsten.

Und wenn doch mal jemand fragt, sagst du „passt schon". Du sagst es inzwischen auch dann, wenn seit Monaten keiner mehr fragt.

Abends bleibst du im Auto noch zwei Minuten sitzen, bevor du reingehst. Nicht weil irgendwas ist. Nur weil das gerade die einzige Zeit am Tag ist, in der niemand was von dir will.

Nicht schlecht genug, um was zu sagen. Nicht gut genug, um es zu lassen.

Wahrscheinlich hast du in der Zeit schon was probiert. Ein Buch. Vielleicht drei. Einen Podcast, ein Journal, einen Vorsatz im Januar. Und hinterher war es wie vorher.

Ich zeig dir auf dieser Seite, was in meinem Buch drinsteht — die echten Fragen, die Seiten, den Aufbau. Weiter unten kommt noch ein zweites dazu, das Journal, mit dem ich jeden Tag arbeite. Aber erst an der Stelle, an der du merkst, wofür man es überhaupt braucht.

Ich fange mit dem an, was du gegen beides denkst. Weil du damit recht hast.

01

Dir fehlt keine Disziplin

Wenn dir wirklich Disziplin fehlen würde, müsste auch der Job zusammenbrechen. Die Termine. Die Sachen, die andere von dir erwarten.

Tut er aber nicht. Du funktionierst, seit Jahren, ohne Aussetzer. Für den Job, für die Familie, für Leute, die sich auf dich verlassen.

Was nicht läuft, ist ausschließlich das, wo dich niemand kontrolliert. Und bei dir selbst hat das noch nie jemand getan.

02

Was daraus wird, wenn es so bleibt

Nichts. Das ist der Punkt.

Es kommt kein Zusammenbruch, nach dem sich jemand kümmert. Du machst weiter. Und irgendwann sind fünf Jahre um, in denen du funktioniert hast, und du erinnerst dich an keins davon besonders.

So schreiben Männer über diesen Zustand, wenn sie glauben, dass niemand mitliest:

„Es geht seit anderthalb Jahren nur noch ums Funktionieren und nicht mehr ums Leben."

Kommentar unter einem Video über männliche Erschöpfung

„Viel Scheiße einfach runtergeschluckt — und das ist mir dann Jahre später komplett um die Ohren geflogen."

Forenbeitrag

„Von außen betrachtet könnte man sagen, ich habe ein solides Leben, das sich manche nur wünschen könnten. Trotzdem fühle ich mich seit Jahren leer."

Kommentar unter einem Video über Männer und Einsamkeit

Das sind keine Extremfälle. Das schreiben Männer mit Job, mit Frau, mit Wohnung. Männer, bei denen von außen auch nichts kaputt ist.

Bis dahin sagst du: Ich komme klar. Und das stimmt ja sogar — klarkommen ist genau das, was du seit Jahren machst.

Es ist nur nicht dasselbe wie leben.

03

Und es liegt auch nicht daran, dass du nichts probiert hast

Die Bücher, die du gelesen hast, haben dir erklärt, was mit dir los ist. Du liest das im Sitzen, nickst, legst es weg.

Das ist keine Behauptung von mir. Das steht öffentlich, unter genau den Büchern, die Männer wie du gekauft haben:

★★☆☆☆

„Doch 95 % des Buches beschäftigen sich mit der Bestandsaufnahme. […] Denjenigen, die fragen: ‚Was machen wir ab heute besser?', werden nur wenig Substanzielles finden."

Amazon-Rezension zu einem bekannten deutschen Männerbuch · 108 Leser fanden das hilfreich

★★☆☆☆

„Was gänzlich fehlt, ist, wie man damit umgehen soll. […] So sind die Aha-Effekte, die man beim Lesen hatte, schnell wieder verpufft."

Amazon-Rezension, anderes Männerbuch

★★★☆☆

„Der Autor wiederholt sich sehr oft und ganz so viel Neues konnte ich nicht feststellen, was ich nicht schon gewusst hätte."

Amazon-Rezension, drittes Buch derselben Kategorie
Ein Stapel schmuckloser Bücher auf einem Betonblock, staubig, im Halbdunkel

Diese zwei Sterne stehen nicht da, weil die Bücher schlecht geschrieben wären. Sie stehen da, weil ein erklärendes Buch an der wichtigsten Stelle aufhört: bei der Übertragung in deinen Dienstag.

Dein Kopf hat alles verstanden. Dein Alltag nicht.

Was dabei draufgeht, sind nicht die dreißig Euro pro Buch. Es sind die Jahre, in denen du gedacht hast, du kriegst das schon irgendwann allein sortiert.

Und falls du bisher gar nichts probiert hast: auch dafür gibt es einen Grund. Wenn von außen alles läuft, sagt dir nie jemand, dass es an der Stelle überhaupt etwas zu tun gibt.

04

Deshalb ist das hier kein Buch zum Lesen

Es ist ein Arbeitsbuch. Über 100 Fragen, und bei jeder steht ein leeres Feld darunter. Du kommst nicht weiter, ohne etwas hinzuschreiben.

Aufgeschlagene Doppelseite: links ein Gesetz erklärt, rechts zwei Fragen mit Feldern zum Hineinschreiben

So sieht eine Doppelseite aus. Links steht, wie ein Muster funktioniert — rechts musst du liefern. Drei der Fragen aus dem Buch:

„Wenn du ehrlich bist – wo verrätst du dich selbst?"

„Wann hast du das letzte Mal wirklich in den Spiegel gesehen – nicht ins Gesicht, sondern in dein Verhalten?"

„Wem hast du nie vergeben – und warum?"

Lies die erste nochmal. Wahrscheinlich ist dir schon was eingefallen, bevor du es verhindern konntest.

Das ist der ganze Unterschied. Ein Buch, das dir etwas erklärt, kannst du weglegen. Eine Frage, die dich trifft, nicht.

Sende mir mein Buch zu →

34,95 € · einmal · 30 Tage Geld-zurück

05

Es funktioniert an den Tagen, an denen du keine Lust hast

Das aufgeschlagene Buch mit Stift auf dunklem Beton, daneben ein Glas Wasser und ein umgedrehtes Handy

Kein Datum auf den Seiten. Keine Serie, die reißt. Keiner, der nachfragt, warum drei Wochen nichts kam.

Du machst weiter, wo du aufgehört hast. Auch um halb zwölf nachts, auch nach sechs Wochen Pause.

06

Wer das geschrieben hat

Kim Frankol, Autor von „Der Weg des Mannes“

Ich bin Kim. Ich hab das Buch nicht geschrieben, weil ich Experte für irgendwas bin, sondern weil ich seit über zehn Jahren journale.

In der Zeit hab ich Dutzende Journals gekauft. Keins davon war für Männer gebaut — es war entweder Motivationskram oder so weich, dass ich mich beim Ausfüllen fremdgeschämt hab.

Irgendwann hab ich angefangen, mir die Fragen selbst aufzuschreiben. Die, bei denen ich nicht weiterblättern konnte. Daraus sind zwei Bücher geworden: das, um das es hier bisher ging — und das, was danach kommt.

07

Was nach dem Buch kommt

Das Buch beantwortest du einmal. Zwei, drei Wochen, wenn du es ernst nimmst. Danach weißt du, wo du stehst, und zwar schwarz auf weiß.

Und dann ist Montag.

Das ist die Stelle, an der es bei mir jahrelang gekippt ist. Nicht am Erkennen — am Tag danach. Genau dafür ist das zweite Buch da, das Journal. Und ich weiß, was du jetzt denkst, weil ich denselben Satz jahrelang selbst gesagt hab:

„Ein Journal hab ich schon. Es liegt im Regal."

Meistens stimmt der Satz auch.

Journals scheitern aus drei Gründen, und keiner davon bist du: leere Seiten, bei denen du nicht weißt, was du reinschreiben sollst. Ein Datum, das dir nach vier Tagen zeigt, dass du im Rückstand bist. Und Fragen, die offensichtlich für jemand anderen geschrieben wurden.

☆☆☆☆

„Überflüssige Sammlung leerer Seiten. […] Dieses leere Heft ist sein Geld nicht wert."

Amazon-Rezension zu einem Reflexions-Journal, 15 €

Deshalb sieht eine Tagesseite bei uns so aus:

Ausgefüllte Tagesseite im Men’s Clarity Journal: abgehakte To-dos, eine Zeile Dankbarkeit, ein Satz zum täglichen Programmieren, handschriftlich
Eine echte Seite, ausgefüllt. Fünf bis zehn Minuten Arbeit.

Nicht leer, sondern vorgegeben: To-dos und darunter die Kontrollfrage, ob du sie erledigt hast. Eine Zeile Dankbarkeit. Ein Satz, mit dem du dich auf den Tag programmierst. Worauf du heute stolz warst. Was dich negativ beeinflusst hat. Was du morgen anders machst. Einmal die Woche ein Rückblick.

Ja, oben rechts steht eine Streak. Die zählst du selbst, und außer dir sieht sie keiner. Das Journal ist genauso undatiert wie das Buch — zwei Wochen Pause kosten dich nichts.

Und damit das klar ist: Auch das beste Journal löst nichts, wenn du nicht auftauchst. Die Seiten füllt keiner außer dir.

★★★★★

„Hätte nicht gedacht, dass mich das so catcht. Dachte immer, Journaling wäre nichts für mich."

Jeremy · verifizierter Käufer Journal
★★★★★

„Endlich mal ein Journal, das mir wirklich hilft. Viele andere hatten Tools, mit denen ich nicht viel anfangen konnte."

Johannes G. · verifizierter Käufer Journal
08

Warum die beiden zusammen gehören

„Der Weg des Mannes“ und das Men’s Clarity Journal nebeneinander auf dunklem Beton

Der Weg des Mannes

Einmal, ehrlich

Beantwortet eine Frage: Wo stehe ich gerade wirklich? Rad des Lebens, acht Säulen, über 100 Fragen. Danach weißt du es schwarz auf weiß.

Men’s Clarity Journal

Zehn Minuten, täglich

Beantwortet die zweite Frage: Und was mache ich morgen damit? Die Stelle, an der aus Erkenntnis Alltag wird — oder eben nicht.

Verstehen ist ein Moment. Ändern ist eine Wiederholung. Genau da sind die Bücher in deinem Regal gescheitert — nicht am Inhalt, sondern daran, dass danach nichts kam.

Das Buch zeigt dir, wo du stehst. Das Journal sorgt dafür, dass es nicht bei der Erkenntnis bleibt.

Der Weg des MannesDas Buch allein 34,95 €
Beides zusammenBuch + Men’s Clarity Journal, einzeln 67,90 € 59,95 €

Du musst dich hier nicht entscheiden. Ich will nur, dass du weißt, warum auf der Bestellseite zwei Sachen stehen — und welche davon welchen Job hat.

Zur Bestellseite →

34,95 € einzeln · 59,95 € mit Journal · 30 Tage Geld-zurück

09

Was Männer mich vorher fragen

„Bücher lese ich sowieso nie zu Ende."

Ich auch nicht. Deshalb ist es keins zum Durchlesen — es gibt keinen Handlungsstrang, den du verpasst. Du schlägst es auf, beantwortest eine Frage, machst es zu.

Wer nach dreißig Seiten aufhört, hat trotzdem dreißig Fragen beantwortet, die ihm vorher keiner gestellt hat. Das ist mehr, als die meisten Bücher hinterlassen, die man durchgelesen hat.

„Selbstentwicklungsbücher sind doch alle gleich."

Meistens stimmt das, und ich hab genug davon im Regal stehen. Die häufigste Kritik an Männerbüchern lautet sinngemäß: geschrieben über Männer, nicht für einen.

Der Unterschied hier ist nicht der Ton und nicht das Thema. Er ist mechanisch: Die anderen liefern dir Antworten auf Fragen, die du nicht gestellt hast. Hier lieferst du die Antworten — und deine sind zwangsläufig andere als meine.

„Ist das so ein Manifestier-Ding?"

Nein. Keine Achtsamkeitsübungen, keine Affirmationen, kein Universum.

Was drin ist: eine Bewertungsskala über acht Lebensbereiche, über hundert Fragen mit Schreibfeldern und siebzehn Gesetze, die erklären, warum Muster entstehen. Nüchterner geht es kaum.

„Und wenn ich nach zwei Wochen wieder aufhöre?"

Dann machst du in vier Wochen weiter. Einer unserer Käufer hat im Dezember bestellt und erst im Januar angefangen — fünf Sterne, weil nichts verloren war.

„Ich hab dafür keine Zeit."

Eine Frage dauert zehn Minuten. Die Tagesseite im Journal fünf. Das ist die Zeit, die du abends sowieso am Handy verbringst, bevor du schlafen gehst.

„34,95 € für ein Buch?"

Für die Bücher, die bei dir schon im Regal stehen, hast du zusammen mehr bezahlt. Und das hier ist eins, das du benutzt, statt es zu lesen.

Hardcover, schwarz, geprägtes Zeichen, in Deutschland produziert. Kein Heft, das nach vier Wochen auseinanderfällt.

Falls es für dich trotzdem nicht passt: Du hast dreißig Tage Zeit, das festzustellen, und bekommst dein Geld zurück.

10

Für wen das hier nichts ist

  • Wenn du ein Buch suchst, das du liest und weglegst. Hier musst du schreiben, sonst passiert nichts.
  • Wenn du willst, dass dir jemand sagt, was du zu tun hast. Die Antworten stehen nicht drin. Nur die Fragen.
  • Wenn es gerade akut ist. Dann gehört das in andere Hände als in ein Buch, und das ist keine Schwäche, sondern die richtige Reihenfolge.
11

Was Leser danach schreiben

★★★★★

„Man findet zum einen heraus, was einem innerlich belastet, zum anderen aber auch, wie man diese Belastung und Blockaden im Inneren löst."

Julian K. · verifizierter Käufer Buch
★★★★★

„Das Buch hat mich erinnert. Erinnert, wieder bei MIR zu sein."

Maik W. · verifizierter Käufer Buch
★★★★★

„Seit ich das Buch nutze, beobachte ich öfters meine Entscheidungen und Aktionen aus dem Alltag und kann mich so stetig verbessern."

Phillipp L. · verifizierter Käufer Journal
12

Und dann?

Die Bestandsaufnahme ist nicht das Ziel. Sie ist der Anfang.

Denn wenn du schwarz auf weiß siehst, wo du stehst, steht im selben Moment auch da, wo du eigentlich hin willst. Das ist der Teil, den keiner erwähnt: Eine ehrliche Antwort auf „wo stehe ich" enthält die Richtung schon.

Es ist nicht so, dass du eines Morgens aufwachst und alles ist anders. So läuft das nicht, und wer dir das verspricht, will dir was verkaufen.

Was sich ändert, ist kleiner und dafür echt: Du weißt zum ersten Mal seit Jahren, woran du gerade arbeitest. Du sagst „passt schon" nicht mehr automatisch. Und abends bleibst du nicht mehr im Auto sitzen, weil das nicht mehr die einzigen zwei Minuten sind, die dir gehören.

Ab da führst du dich selbst. Nicht weil dich jemand motiviert hat, sondern weil du weißt, woran du bist — und weil es abends zehn Minuten gibt, an denen du dranbleibst.

Deshalb steht auf der Bestellseite „Selbstführungsbuch". Nicht, weil das gut klingt, sondern weil das der Teil ist, den dir keiner abnimmt.

Hunderte Männer haben es inzwischen durchgearbeitet

Keiner davon berichtet von einer Erleuchtung. Sondern davon, dass irgendwann Sachen auffallen, die vorher nicht aufgefallen sind — und dass sie zum ersten Mal seit Jahren wissen, woran sie gerade arbeiten.

Der Weg des MannesDas Buch allein 34,95 €
Beides zusammenBuch + Journal, einzeln 67,90 € 59,95 €

Einmal. Kein Abo, kein Kurs danach.
Für die Bücher in deinem Regal hast du zusammen mehr bezahlt.

30 Tage Geld-zurück. Arbeite es durch. Wenn sich für dich nichts verändert, schreib uns und du bekommst dein Geld zurück. Ohne Rückfragen.